KNOCHENKREBS

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Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 20.01.17, Uhrzeit: 23.12




 

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News und wissenschaftliche Informationen zum

Themenkomplex Krebstherapie  (Onkologie =

 sog.  "schulmedizinische Krebsheilkunde")
ssi

 

Aktualisiert: 20.01.17, Uhrzeit: 23.12 ssi

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Vitamin-D-Prophylaxe:  Was nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal

Alkohol als oft zu wenig beachteter Risikofaktor für Krebs

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

mehr lesen und hier
Quelle: online Focus, Navigator  Medizin

 

 

 

Krebs: umstrittene Immuntherapie bei bösartigen Tumorleiden

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

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Quelle: NYT

 

 

Krebs-Therapie: Chemotherapie wird viel zu häufig angewandt - obgleich sie das Leben der Patienten kaum verlängert

Tumor-Patienten werden oft von ihren behandelnden Ärzten getäuscht

Immer mehr Krebspatienten überleben nach Diagnosestellung eine Zeitspanne von 5-Jahren. In den vergangenen 40 Jahren stieg der Anteil dieser Kranken von 49% auf 68%.  Doch diese beeindruckende Zunahme an Überlebenszeit  liegt nach übereinstimmender Meinung um Objektivität bemühtzer Krebs-Experten nicht etwa an der Anwendung neuer Medikamente - vor allem von Chemotherapeutika,  sondern vielmehr an der früheren Erkennung der bösartigen Tumore und dem sich daraus ergebenden früheren Beginn der Krebs-Therapie.

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Quelle BMJ 2016

 

Viele , zum Teil sehr unterschiedliche Umwelteinflüsse erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken

Die amerikanische Gesundheitsbehörde  National Institute of Health (NIH) hat nun eine Liste von sieben weiteren Umweltfaktoren publiziert, die ab sofort als Karzinogene eingestuft werden. Es handelt sich um fünf Viren, eine Chemikalie und das Metall Kobald.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: NIH Website

 

 

Die Scharfmacher:   Immuntherapien gegen Krebs

Die Diagnose Krebs ist schrecklich. Und häufig ist die Prognose alles andere als positiv. In der Onkologie sorgt die Immuntherapie gerade für Furore - denn selbst bei unheilbar Erkrankten werden mit entsprechenden Präparaten Erfolge erzielt. Der Langzeiterfolg ist allerdings ungewiss.

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Quelle: Deutschlandfunk

Lungenkrebs: Neue Hoffnungen dank Immuntherapie

Die körpereigene Krebsabwehr ankurbeln – ein lang gehegter Wunsch. Für die Therapie von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurde in den USA jetzt ein entsprechender Wirkstoff zugelassen.

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Quelle: Onko Internet-Portal, Deutsche Krebsgesellschaft

 

 

Früherkennung  Darmkrebs

Das National Cancer Institute der USA hat im Internet eine aktualisierte Version eines Darmkrebs-Risiko-Rechners publiziert. Das individuelle Erkrankungsrisiko kann so leicht bestimmt werden.

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Quelle: National Cancer Institute USA 2016
  

 

Hautkrebs-Screening

Industrie-unabhängige Hautkrebs-Experten können sich nicht zu einer Empfehlung Pro oder Contra Ganzkörper-Hautkrebs-Screening durchringen

Die Analyse des vorhandenen Datenmaterials macht derzeit eine medizinisch sinnvollen Empfehlung unmöglich. Weitere Studien sind sinnvoll.

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Quelle: US preventive services Task Force 2016
 

 

Prostatakrebs: fragwürdige Diagnostik mit dem PSA-Test

Im Rahmen der Früherkennung von Prostatakrebs kommt seit Jahrzehnten auch in Deutschland der sog. PSA-Test zum Einsatz (Prostata spezifisches Antigen). Hohe PSA-Werte begründen nach Meinung vieler Ärzte den dringenden Verdacht, dass bei dem jeweiligen  Patienten ein Prostatakrebs vorliegt.  Und wenn die gemessenen PSA-Werte später im Verlauf der üblichen Krebs-Therapie wieder ansteigen, dann wird dies als sehr ungünstiger Hinweis für ein erneutes Aufflackern (Rezidiv) des behandelten Tumors gedeutet.  

Doch der praktische Nutzen der Untersuchung ist unklar und heftig  umstritten. Der schlechte Ruf des PSA-Tests geht auf eine US-Studie zurück, die einen Nutzen der Untersuchung nicht überzeugend nachweisen konnte. Doch nun hat die erneute Analyse der damaligen Studien-Daten gezeigt, dass die Studie offenbar fehlerhaft durchgeführt worden war. Nach Meinung vieler Experten ist es daher nun an der Zeit, den Wert des PSA-Tests unvoreingenommen neu zu bewerten.

 

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Quelle: Die Welt

 

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung Wissenschaftlich gut belegt: in jungen Jahren   viel Obst essen - und damit das Brustkrebs-Risiko deutlich absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

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Quelle: BMJ
 

 

Alternativ-Medizin

Die
Thymus-Therapie ist nach wie vor bei  Patientinnen und Patienten sowie ihren behandelnden Ärzten  sehr beliebt.

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat in Stuttgart entschieden:  eine Thymus-Injektionstherapie ist für Ärzte auch in Zukunft legal möglich - allerdings nur dann, wenn sie die für die Eigenherstellung der für die Anwendung bei eigenen Patienten vorgesehenen Thymus-Injektionslösungen benötigte Thymus-Organextrakte von Dritten bezogen haben, die über die für die Herstellung erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügen.   Oder wenn der Arzt selbst diese Genehmigungen erworben hat.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell-Pharma

 

 

Darmkrebs-Vorsorge
Ewiges hin und her:  ist Kaffee nun gesundheitsfördernd - oder ist er eher schädlich für die Gesundheit ?

Eine in Israel durchgeführte Studie zeigt nun, dass Kaffee das Darmkrebsrisiko in einer dosisabhängigen Weise um bis zu 50% senken kann.

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Quellen: American Association for Cancer Research.,Cancer Epidemiol Biomarkers Prev;

 

 

Umstrittenes Sonnenlicht: gesund oder lebensgefährlich?

Sonnenstrahlen optimieren die Bildung von Vitamin D und bekämpfen so Herz-Kreislaufkrankheiten. Dadurch senken sie das Herz-Kreislauf- und das allgemeine Sterberisiko. Das Hautkrebsrisiko wird leicht erhöht.

Wer das Sonnenlicht meidet, erhöht sein allgemeines Sterberisiko so als würde er Zigaretten rauchen.  Insbesondere das  Risiko für tödlich verlaufende Herz-Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkte und Schlaganfälle) erhöht sich deutlich.

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Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebs einer individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine geplante Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne einen S.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden,  geben. Ein neuer dezentral durchzuführender Test quantifiziert das Maß der Genexpression und unterscheidet erstaunlich zuverlässig zwischen hohem und und niedrigem individuellem Risiko des jeweiligen Tumors -  und damit über das medizinisch sinnvolle weitere therapeutische Vorgehen. Das bisher oft die Therapie steuernde "Bauchgefühl" des behandelnden Onkologen wird so erstmalig durch harte wissenschaftliche Fakten ersetzt.

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Quelle: Dr. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

 

Lungenkrebs-Therapie mit Tyrosinkinase-Blockern
(sog. Inhibitoren)

Gen-Mutationen, die nur einen Teil der jeweils an einem spezifischen Tumor Erkrankten betreffen, beeinflussen nicht nur das Erkrankungsrisiko, sondern auch die Therapiechancen der  bösartigen Tumore. Im Fall von Lungenkrebs spielt offenbar  eine Gen-Mutation (EGFR mutation exon 19 deletions; del19) eine wichtige Rolle. 

Mittlerweile weiß man, dass Veränderungen an Genen, die die Funktionen einer Gruppe von Wachstumsfaktoren (die sog. Tyrosinkinasen) steuern, bei Lungenkrebs eine wichtige Rolle spielen können. Wird der mittlerweile identifizierte Signalweg bei den von der Mutation betroffenen Krebspatienten mit einem Wirkstoff aus der  Gruppe der Tyrosinkinase-Inhibitoren gezielt blockiert,  so verlängert sich die Überlebenszeit einiger Tumorpatienten deutlich.

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Quelle: Medizin-Journalistenstammtisch, München 2015 Dr. Ulrike Röper

 

 

Krebserkrankungen

Fleisch wurde nun von der WHO als Krebserreger Klasse 1  eingestuft - ähnlich wie Asbest und Rauchen. Doch das individuelle Risiko ist gering.


Die wissenschaftliche Fach-Abteilung Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO (WHO’s International Agency for Research on Cancer ) hat jetzt offiziell erklärt, dass industriell bearbeitetes Fleisch das Krebsrisiko erhöht.  Es ist als Klasse 1 Karzinogen eingestuft - in die gleiche Kategorie wie Tabak und Asbest.

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Quelle: WHO, Wired

 

 

Krebserkrankungen: sinnlose Chemotherapie ?

Wie das Fachblatt British Medical Journals berichtete, hat eine wissenschaftliche Studie gezeigt,  dass zahlreiche in der letzten Zeit  von der FDA in den USA zugelassene Krebsmedikamente die Überlebenszeit der behandelten Patienten nicht verlängern.

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Quelle: BMJ

 

 

 

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Gesunde Ernährung

Mittelmeerdiät: Oliven enthalten wertvolle chemische Wirkstoffe (Polyphenole), die sich offenbar  hervorragend für die Herzinfarkt-Prophylaxe und die Senkung des allgemeinen Krebs-Risikos eignen. Doch nicht nur im fertigen Endprodukt werden die Polyphenole in hoher Konzentration gefunden, sondern auch in der bisher bei der Produktion des Öls  anfallenden Abfallflüssigkeit - dem sog. "Oliven-Abfallwasser".  Dieses wurde nun von dem Feinkosthändler und Produzenten Fattoria La Vialla zu einem Konzentrat verarbeitet und von italienischen Wissenschaftlern im Labor untersucht,  bzw. getestet.  In Zukunft könnte dieses Konzentrat aufgrund der in Höchstkonzentration enthaltenen Polyphenole zu einem hochwirksame Nahrungsergänzungsmittel weiterentwickelt und vermarktet werden.

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Quelle: Bioanalysis & Biomedicine , werbende News-Meldung von der Fattoria La Vialla

 

 

 

Ergänzende Krebstherapie   Hyperthermie wird im Einzelfall von Kasse bezahlt

Verwaltungsgericht Düsseldorf: Beihilfe für Beamte muss im Einzelfall die Kosten für Hyperthermie tragen

 Die Kosten für die Hyperthermie bleiben im Einzelfall erstattungs- und beihilfefähig, gerade wenn sie alternativlos gegenüber konventionellen Verfahren sind .

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Quelle: werbende Presseinformtion Fa. Oncotherm

 

 

Alternative Krebstherapie stößt auf viel Interesse: Hyperthermie bei vielen Krebsarten erfolgreich

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

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Quelle: Onmeda

 

 

Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das "Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

 

 

 

Anästhesie an deutschen Krankenhäusern
Vorbeugender Diagnostik-Marathon vor jeder Operation ist meist überflüssig

Unabhängig von der tatsächlichen Motivation sind Skeptiker der Meinung, dass auf diese massenhaft durchgeführten teuren Untersuchungen verzichtet werden kann, ohne dass das OP-Risiko für die Patienten deutlich ansteigt. 

Quelle:  The Conundrum of Unnecessary Preoperative Testing ONLINE FIRST Gerald W. Smetana, MD
JAMA Intern Med. Published online June 08, 2015. doi:10.1001/jamainternmed.2015.2106

 

 

Alternativmedizin und Krebstherapie: Wärmetherapie

Therapeutische Hyperthermie  

Die Therapeutische Hyperthermie (Wärmebehandlung) befindet sich auf dem Weg hin zur Standardtherapie.  Obgleich die innovative Methode auch in Deutschland schon seit Jahren in zahlreichen renommierten  Kliniken zum Einsatz kommt, wird sie immer noch im negativen Sinn als "alternativ" angesehen. 
Wissenschaftliche Studien belegen längste den Wert der Hyperthermie als zusätzlich zu den bei Krebs angewandten Standardverfahren (Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie) angewandte Therapiemethode.

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Quelle: werbende Presseinformation Fa. Oncotherm ,  Kontakt: Frau Janina Leckler,  Oncotherm  

 

 

 

Strahlen erhöhen das Krebsrisiko

Strahlen aus dem Weltall erhöhen bei Stewardessen das Brustkrebs-Risiko.  
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Ionisierende Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die hohe Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen Menschen erhöht sich das allgemeine Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen aus dem Weltall: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann.  Es ist wissenschaftstheoretisch wahrscheinlich, dass Vitamin E bei allen Wirbeltieren - also auch beim Menschen - das Risiko für Strahlenschäden deutlich vermindert.

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Quellen: siehe hier

 

 

Gebärmutterhalskrebs: Impfen gegen Krebs

Die zur Bekämpfung des Gebärmutterhalskrebs entwickelte HPV-Impfung kann nicht nur Frauen, sondern auch Männer vor einigen Krebsarten schützen.  Spiegel online analysiert ausführlich die Situation.

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Quelle: Spiegel online
 

 

Krebstherapie : Hyperthermie und Blasenkrebs

Die lokale Chemohyperthermie ist der herkömmlichen Krebs-Behandlung mit BCG überlegen.

Bisher wurde Blasenkrebs,  neben der üblichen Total-Operation und einer systemischen Chemotherapie, auch oft einer lokal angewandten BCG Vakzine (Tuberkulose Impfstoff, der aus abgeschwächten Tuberkuloseerregern gewonnen wird)  behandelt, der in die erkrankte Blase eingebracht wurde, um dort eine heilsame Entzündung auszulösen. 

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Quelle:  http://www.medscape.com/viewarticle/842244
 

Krebs-Frühdiagnose durch Hunde  II

Sensible Hunde erschnüffeln Prostatakrebs
Frühdiagnose-Prostatakrebs- mit Hilfe sensibler Hundenasen

Die Diagnose eines Prostatakrebs ist noch immer schwierig - selbst  moderne bildgebende Verfahren liefern oft unsichere Ergebnisse. Eine hochsensible Hundenase ist moderner Technik weit überlegen, wenn es um Zuverlässigkeit geht.   
Eine aktuelle Studie des Fachbereichs Urologie des Humanitas Forschungskrankenhauses in Mailand zeigte, dass Hunde in 98% der Fälle  im Urin einen Prostatakrebs  erschnüffelten.  Wie Bild online berichtet  entdeckten zwei Deutsche Schäferhunde den Krebs der Vorsteherdrüse mit einer Trefferquote von nahezu 100%! Die Wissenschaftler ließen zwei Hunde  insgesamt 900 Urinproben verschiedener Männer beschnüffeln –  von denen 360 tatsächlich einen der Studienteilnehmer hatten Prostatakrebs, 540 waren gesund. Die Trefferquote der Hunde lag bei rund 98%.  

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Quelle: Bild online

 

 

Prostatakrebs

Pro und Contra Screening:  Ärzte und Fachärzte beraten mangelhaft

 Im Heft Test April/2015 finden Patienten alle Informationen, die notwendig sind, um eine rationale Entscheidung treffen zu können.

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Quelle:  Test April 2015

 

 

 

Krebs-Frühdiagnose durch Hunde  I

Sensible Hunde erschnüffeln Schilddrüsenkrebs
Frühdiagnose-Schilddrüsenkrebs - mit Hilfe einer sensiblen Hundenase

Die Frühdiagnose eines Schilddrüsenkrebs ist noch immer schwierig - selbst  moderne Ultraschallgeräte liefern oft unsichere Ergebnisse. Eine hochsensible Hundenase ist moderner Technik weit überlegen.    

 
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Quelle: Hella Wella

 

 

 

BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

mehr lesen 
mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

 

 

 

Frauenheilkunde: Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
Neuer 9-fach-HPV-Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs erfolgreich getestet

 

Der derzeit weltweit eingesetzte HPV-Impfstoff wirkt gegen fünf krebserzeugende Viren-Stämme (6, 11, 16 und 18) und senkt so das Risiko an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.  Leider war es bisher nicht möglich mit der Impfung andere häufig vorkommende Virenstämme zu erreichen. 
Nun wurde ein Impfstoff entwickelt und in einer Studie getestet, der gegen neun krebserzeugende HPV-Stämme wirkt (6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 sowie 58) und dabei auch eine sehr hohe Effizienz erreicht .  

mehr lesen 
Quelle: NEJM 2015
Link(s):
NEJM article (Free abstract)  
NEJM editorial (Subscription required)

 

 

 

Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog.  Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten für Hyperthermie.

mehr lesen  
Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

 

 

 

Frauenheilkunde

Wechseljahresbeschwerden:   die weltweit von Ärzten empfohlene Hormonersatztherapie (HET) erhöht das Risiko für Eierstockkrebs um 40%.

Weltweit nahmen Millionen ältere Frauen  auf Anraten ihrer Ärztinnen und Ärzte nach den Wechseljahren künstlich hergestellte Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene)  ein.

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Quellen: Lancet article (Free abstract)  
NEJM Journal Watch Women's Health coverage of previous study on hormone therapy and ovarian cancer risk (Your NEJM Journal Watch registration required) ;      

Onkologie
Krebserkrankungen  entwickeln sich meist zufallsbedingt aufgrund eines nicht vorhersagbaren  Versagens der Reparaturmechanismen auf Zellebene.

Vermutlich kann man das individuelle Krebs-Risiko durch Bemühungen um eine eine gesunde Lebensweise nicht zuverlässig absenken.

Die Analyse der bislang verfügbaren Daten zeigt, dass die Mehrzahl aller Krebserkrankungen durch zufallsbedingte Veränderungen der DNA verursacht wird  - also keineswegs wie bisher angenommen durch Vererbung, bzw. durch die als Risikofaktoren identifizierten   Umweltfaktoren. Wer an Krebs erkrankt hat somit offenbar in erster Linie Pech gehabt.

 

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Quelle: Laborwelt

 


Krebstherapie und Krebsheilkunde (Onkologie)

Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass sich die Häufigkeit und die Überlebenschancen bestimmter Krebserkrankungen von Land zu Land deutlich unterscheiden.

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Quelle: Spiegel online, The Lancet, Lancet oncology

 

 

 

Alternativmedizin

Cochrane Analyse: Krebstherapie mit Thymus-Extrakten

Die Thymustherapie bei Tumor-Leiden ist nach wie vor bei vielen  Alternativmedizinern und Anhängern der Naturheilkunde sehr beliebt. Für Ärzte besteht in Deutschland die Möglichkeit, entsprechende hochgereinigte Thymus-Extrakte für individuelle Patienten in dafür geeigneten Fach-Laboren selbst herzustellen.  Doch wie steht es mit der Anwendungssicherheit und Therapie-Effizienz ?
Die Cochrane-Forscher fanden Hinweise auf eine Verlängerung der Überlebenszeit und eine Verminderung des bei der Chemotherapie drohenden  Risikos für Infektionen.

This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
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Quelle:  Cochrane summeries 2012

 

 

 

Vitamine und Spurenelemente

Genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel verkürzt die Lebenszeit u.a. durch eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs

Ein genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel erhöht das allgemeine Sterberisiko - insbesondere auch das Krebs Risiko. Jetzt konnte erstmalig der ursächliche Zusammenhang bewiesen werden.

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Quelle: British Medical Journal 2014

 

 

 

Kinderheilkunde

Krebstherapie bei Kindern: Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD

 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

mehr lesen 
Quelle: International Journal of Hyperthermia

 

 

 

Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?

Der neue "Patientenratgeber Hodgkin Lymphom" klärt auf.

Kürzlich ist der neue Patientenratgeber Hodgkin Lymphom
„Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?“ mit wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Krankheitsbild erschienen. Er dient speziell auch als Wegweiser für Patienten, die von einem Rückfall betroffen sind. Herausgegeben wird die Broschüre von der
German Hodgkin Study Group (GHSG)
.

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Quelle: werbende Presseinformation Takeda

 

 

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

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Quelle: Newsweek Magazin

 

 

 

Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse)

Die  auch in Deutschland häufig angewandte primäre Hormontherapie (chemische Katration  mittels sog. GnRH-Agonisten)  lindert zwar eventuell vorhandene Krankheitszeichen, doch die Überlebenszeit der Patienten wird nicht wie gelegentlich erhofft verlängert.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online , 2014 Jul 14. doi: 10.1001/jamainternmed.2014.3028. [Epub ahead of print]

 

 

Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

 

 

Akute Leukämie

Der ehemalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist an einer akuten Leukämie erkrankt. Dieses bedrohliche Einzelschicksal lenkt nun das Interesse der Öffentlichkeit auf diese relativ selten auftretende Erkrankung.  Das Deutsche Krebsforschungszentrum informiert mit seinem Krebsinformationsdienst ausführlich über das Leiden und die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 


Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

mehr lesen
Quelle: Swiss Medical Board

 

 

Aspirin (ASS) senkt das Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Tumorleiden. Die Diagnose wird in Deutschland in jedem Jahr mehr als 60.000 mal gestellt.  Jetzt belegen aktuelle wissenschaftliche Daten, dass Aspirin bei einigen Menschen mit hohen 15-PGDH -Enzymkonzentrationen das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% senkt. Bei Menschen, die diese Besonderheit nicht aufweisen, hat Aspirin hingegen keinen Einfluss auf das Darmkrebs-Risiko.

mehr lesen
Quelle: http://stm.sciencemag.org/content/6/233/233re2

 

 

 

Genom-basierte Behandlung in Kombination mit innovativen
DNA-Tests

Therapiesicherheit durch individualisierte Medizin

In vielen Fällen entscheiden die  Erbanlagen eines individuellen Patienten über Erfolg bzw. Misserfolg der Anwendung eines genom-basierten Medikaments.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internat Medicine

 

 

 

Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

Onkologie

Studie aus Schweden zeigt: Beim Prostatakrebs ist eine radikale Operation der Strahlentherapie überlegen

Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse (Prostatakarzinom) die am häufigsten vorkommende  Krebsart.  Diese Tatsache hat aber erstaunlicherweise bis heute nicht dazu geführt, dass eindeutig bekannt ist, welche Therapievariante die Überlebenschancen der Patienten am deutlichsten erhöht.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal


 

 

Brustkrebs

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Rauchenentwöhnung

Das renommierte Fachblatt British Medical Journal hat das nachfolgende Video zum Thema Entwöhnung vom Zigaretten rauchen auf youTube hochgeladen (Video in englischer Sprache). 

Analysiert wurden die Daten von 26 wissenschaftlichen Studien. Gemessen wurde der Grad der psychischen Gesundheit der Studienteilnehmer - einmal vor dem Rauchstopp und einmal danach. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten in allen Studien positiv auf die psychische Gesundheit der Teilnehmer ausgewirkt hatte.

mehr lesen

Quelle: British Medical Journal

 

 

 

 

 


Radikale Brustkrebs-Therapie erhöht Überlebenschancen

Frauen bei denen eine Genmutation (BRCA1 oder BRCA2) nachgewiesen wurde haben bei einer Brustkrebs-Erkrankung  eine deutlich höhere Überlebenschance, wenn sie sich neben der erkrankten Brust auch die gesunde Brust amputieren lassen.
Zu diesem brisanten Thema hat die renommierte Fachzeitung British Medical Journal dieses Video auf youTube hochgeladen:

 



 

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quelle:  New England Journal of Medicine
 

 


News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex Hyperthermie-Therapie bei Tumorleiden
Mittelteil Hyperthermie
Aktualisiert:

20.01.17, Uhrzeit: 23.12

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Hyperthermie-Krebstherapie

 Ab 2017 bezahlen Schweizer Kassen Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie

Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen. Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

mehr lesen
Quelle:  www.heilpraxisnet.de

 

Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

Die innovative Therapie wird in österreichischen Spitälern derzeit nicht angeboten. Doch Onkologen wollen dies in Zukunft ändern.
Hyperthermie kann bekanntlich  die Heilungschancen bei Krebs in bestimmten Fällen erhöhen. Etwa wenn sie zusätzlich zur üblichen  Strahlen- und Chemotherapie angewendet wird. Darauf wiesen Experten bei einer Pressekonferenz anlässlich einer Fachtagung in Wien hin.

mehr lesen
Quelle: Der Standard, Wien, 2016

Kombination Immuntherapie mit Hyperthermie weckt Hoffnungen auf baldige Erfolge

Bei der Krebstherapie ist es in den letzten Jahrzehnten nicht zu einem großen Durchbruch gekommen. Weltweit forschen daher tausende von Wissenschaftlern auf der Suche nach der "goldenen Kugel". Viele Hoffnungen konzentrieren sich auf Immunologische Verfahren - oft in Kombination mit magnetisierten Teilchen und den Methoden der lokalen Hyperthermie. Auf der Website News-Medical-Net erschien eine ausführliche Zusammenfassung der derzeit erforschten Methoden.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: News Medical Net

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Melanom erfolgreich getestet

Eine indische Forschergruppe hat nun im Tierexperiment nachgewiesen, dass die Hyperthermie im Zusammenhang mit dem Einsatz von in den Melanom-Tumor injizierten Mangan-Nanopartikeln in der Lage war, die Überlebenschancen der Versuchstiere um 50% zu erhöhen und den Tumor um 84% zu schrumpfen. Eine Testung der innovativen Therapie am Menschen ist für die Zukunft geplant.

mehr lesen
Quelle: Dovepress Website
International Journal of Nanomedicine 2016:11

 

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

mehr lesen
Quelle: Onmeda

 

 

Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog. Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten.

mehr lesen  
Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

 

 

Kinderheilkunde: Krebstherapie bei Kindern

Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

mehr lesen    
Quelle: werbende Presseinformation BSD
 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

mehr lesen 
Quelle: International Journal of Hyperthermia

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

mehr lesen
Quelle: Newsweek Magazin

 

 

Hyperthermie
Therapie fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsen-Krebs

Eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Hyperthermie-Therapie verbessert die Behandlungserfolge.

mehr lesen und hier (in englische Sprache)
Quelle: (Int J Hyperthermia. 2013;29[1]:8-16)

 

 

Hirntumore besser behandeln: Hyperthermie-Therapie noch im Experimentalstadium

Eine Privatklinik in Australien plant die Durchführung einer entsprechenden Studie, sobald erste Therapien zu Effektivität, Verträglichkeit und Sicherheit dieser Behandlungs-Variante positiv verlaufen sein sollten.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: www.brisbanetimes.com.au

 

 

Mesotheliome sprechen auf Hyperthermie-Therapie an
(Peritonealkarzinomatose nach Asbest-Exposition)

Auf der englischsprachigen Website "Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com) wird über einen Patienten berichtet, der ein Mesotheliom seit vielen Jahren überlebt hat. Das Besondere: er wurde im Verlauf seiner Chemotherapie zusätzlich mit einer Hyperthermie-Therapie behandelt.

mehr lesen
Quelle: Long-Term Mesothelioma Survivor Used Heat and Chemotherapy Posted on Wednesday, January 02, 2013. Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com)

 

 

Therapie sicher machen: Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Experten entwickelten eine neue Leitlinie für die Tiefenhyperthermie bei Krebs.

mehr lesen
Quelle: DKG Krebsgesellschaft,  Nachricht 17.10.2012

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Im Tierversuch bewiesen: Gold-Nanoteilchen können Infrarot-Strahlen speichern und dann Tumorzellen durch lokale Erhitzung (Hyperthermie-Therapie) gezielt zerstören.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Siva Therapeutics und Next Big Future

 

 

Darmkrebs-Therapie - Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Durch eine zusätzlich zur Strahlen- und Chemotherapie durchgeführte Hyperthermie-Therapie erhöhen sich bei Enddarm-Krebs (Rektum-Karzinom) die Überlebenschancen und die Behandlungserfolge sind besser.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD Medical

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs: Mit Wärme gegen den Tumor

Leitlinie standardisiert Hyperthermie in der Krebstherapie.
Mehrere Universitätskliniken in Deutschland setzen diese Behandlung ein, um die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie zu verbessern. Gemeinsam mit Kollegen aus der Schweiz und den Niederlanden haben sich die Experten jetzt auf Regeln zur Durchführung der Therapie geeinigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Veröffentlichung der "Leitlinie Hyperthermie" mit.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V.

 

 

Krebstherapie
Mesotheliome: Spätfolgen des Kontakts mit Asbest

Bösartige Mesotheliome sind schwer zu behandeln, da sie kaum auf traditionelle Krebstherapien ansprechen. Nun kann die Überlebenszeit mit Hilfe der  sog. Hyperthermischen Intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) um durchschnittlich vier Jahre verlängert werden.

mehr lesen
Quelle: http://www.mesothelioma.net, 2009 Dec 20;27(36):6237-42. Epub 2009 Nov 16. 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.

mehr lesen
Quelle: Journal Biomaterials  

 

Hyperthermie bei Brustkrebs

In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf. Und hier können Sie mehrere Video-Beiträge ansehen (in englischer Sprache, in denen Brustkrebs-Patentinnen über ihre Erfahrungen mit der Hyperthermie berichten)


 

 

Quelle: YouTube Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD



Hyperthermie - kein Ersatz, sondern eine Ergänzung

Eine Hyperthermie-Therapie (Überwärmung des erkrankten Gewebes) kommt bei immer mehr unterschiedlichen bösartigen Tumorleiden als Ergänzung der üblichen Chemotherapie zum Einsatz.

mehr lesen

Quelle: Website iStock Analyst zum Kongress der Society of Thermal Medicine (STM) (www.thermaltherapy.org) conference, in New Orleans vom 29. April 29 bi 2. Mai 2011 

 

 

Hyperthermie / Oncothermie
Hyperthermie-Therapie verstärkt bei Krebs die Wirkung der Chemo- und Strahlen-Therapie 


Eine an der Universität Amsterdam, Niederlande, durchgeführte Studie belegt, dass eine zusätzlich zur üblichen Chemo-und Strahlen-Therapie angewandte milde Hyperthermie-Therapie in der Lage ist, die natürlichen Reparaturmechanismen der von der Behandlung geschwächten Krebszellen zu behindern. 

mehr lesen

Quelle: Proc Natl Acad Sci U S A. 2011 May 9.

 

 

Prostatakrebs und Hyperthermie

Hier sehen Sie einige auf youTube veröffentlichte Patienten-Interviews (in englischer Sprache), die im Zusammenhang mit ihrer eigenen Prostatakrebs-Erkrankung über ihre Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie berichten:



 

Hyperthermie bei Magenkrebs

Eine Magenkrebs-Behandlung unter Einschluss einer Hyperthermie(hyperthermic intraperitoneal chemotherapy (HIPEC)) stellt bei ausgewählten Patienten eine zusätzliche Therapie-Option dar.

mehr lesen
Quelle: J Clin Oncol 29: 2011 (suppl 4; abstr 132) P. Piso, G. Glockzin, H. J. Schlitt; Department of Surgery, University Medical Center Regensburg, Regensburg, Germany

 

 

Hyperthermie-Krebstherapie beim besonders bösartigen Weichteil-Sarkom

Die additive Anwendung der Hyperthermie hemmt beim metastasierendem Weichteil-Sarkom (Stadium IV) ein Fortschreiten der Erkrankung und vermindert die Mortalität.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncol. 2010 Jun;11(6):561-70.

 

 

Krebserkrankungen im Halsbereich

Hier berichten Patienten (in englischer Sprache) über ihre individuellen Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie:

 

 

 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Krebserkrankungen im Hals- und Kopfbereich sprechen gut auf die zusätzlich angewandte, nebenwirkungsarme Hyperthermie an.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Can Res Ther 2010;6:492-6

 

 

Die angesehene, als industriefern geltende Fachorganisation "Cochrane Collaboration" hat sich mit dem Thema Hyperthermie bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Cervix Karzinom) beschäftigt.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz ihrer relativen Mängel nach Meinung der Experten die Auffassung  nahe, dass die zusätzlich zur Strahlen-Therapie angewandte Hyperthermie die lokale Tumorkontrolle und die Überlebenszeit der Patientinnen fördert. Die von der Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird durch die Hyperthermie nicht beeinflusst.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Review "Combined use of hyperthermia and radiation therapy for treating locally advanced cervix carcinoma"

 

 

                                               

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie präsentiert auf ihrer informativen Website interessante Kurz-Videos (Video-Science- Podcasts) zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs hier  

 

 


Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Thema Hyperthermie

hier

 

 

Hyperthermie bei Weichteilsarkomen


Die additiv durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die lokale Wirkung (am Primärtumor) der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt "Lancet Oncology" veröffentlicht und bildet die Basis für weitere geplante Studien.

mehr
Quelle: Fachblatt Lancet Oncology

 

 

Der kostenlose Informationsdienst (für Ärzte und andere Medizin-Profis)  "Medscape" berichtet ausführlich (in englischer Sprache)  über diese
Studie.

hier

 


Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie bei Weichteilsarkomen beschäftigt. (in deutscher Sprache)

 

 

 

Highlights-Forschung Krebstherapie

Das Helmholtz-Zentrum, München, berichtet über die Forschungsaktivitäten zum Thema Tumortherapie durch Hyperthermie.

hier

 

 

Video-Science-Podcast zum Thema Hyperthermie und Leberkrebs

Recent Advancements in Management of Hepatocellular Carcinoma,Presented by Dr. Ronnie Poon, Professor of Surgery The University of Hong Kong.  View Dr. Poon's Webcast

hier (in englischer Sprache)

 

Übersicht Hyperthermie-Therapie bei Blasenkrebs und anderen weitverbreiteten Tumoren

die zusätzliche Anwendung von Wärme in der Krebstherapie (additive Krebstherapie) wurde über Jahrzehnte von ausschließlich schulmedizinisch ausgerichteten Onkologen als eine Form der Scharlatanerie abgetan.  Doch nun beweisen wissenschaftliche Studien die gute Wirkung der nebenwirkungsarmen Zusatztherapie.

mehr

 

 

Hyperthermie in der Kinderheilkunde: Die innovative  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.

 

Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A. der Öffentlichkeit vorgestellt.


Mehr Informationen erhalten Sie (in englischer Sprache)
hier

 

 

Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie überzeugt heute immer mehr Skeptiker

Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden beispielsweise die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.

hier und mehr

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie.

hier

 

Deutsche Krebs-Gesellschaft (DKG):   Es ist in vielen Untersuchungen gezeigt worden, dass durch Temperaturerhöhung die Wirkung der konventionellen Therapieverfahren wie Bestrahlung oder bestimmter Zytostatika (Chemotherapie) verstärkt wird.

Bei der Hyperthermie wird in bestimmten Körperbereichen eine Temperatur von ca. 42°C herbeigeführt und über eine bestimmte Zeit aufrechterhalten. Bei den zahlreichen Tumoren kann die Hyperthermie bereits erfolgreich eingesetzt werden.

hier  und  hier

 

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe  Hyperthermie
(IAH)

Die IAH (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie) wurde im Juni 2000 als Unterorganisation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. von den aktiven Hyperthermiezentren in Deutschland gegründet. Lesen Sie weitere Informationen über die Ziele der IAH, den Vorstand und die Mitglieder auf der Seite Informationen zur IAH »»  *

 

 

MEDLINE: Eine Recherche auf der Websites der U.S.National Library of Medicine des National Institut of Health (Eingabe "hyperthermia therapy" + cancer) listet die Mehrzahl der existierenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Hyperthermie Therapie bei Krebs

hier
 

 

Das Deutsche Ärzteblatt zum Thema Mehrschritt-Therapie  nach Manfred von Ardenne hier

 

 

Der US-Krebsexperte Dr. Ralph Moss hat kürzlich mehrfach sehr positiv über wissenschaftliche Studien berichtet

 

in denen die Wirkung der Hyperthermie-Therapie beispielsweise bei Sarkomen, Blasenkrebs und fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nach schulmedizinischen Methoden untersucht wurde. Erst kürzlich publizierte das Journal of the National Cancer  Institute (JNCI) außerdem eine Studie, die anlässlich des European Society of Medical Oncology Meetings in Berlin (2009) vorgestellt worden war.  Es zeigte sich, dass sich das rückfallfreie Überleben von Sarkom-Patienten von 18 auf 32 Monate nahezu verdoppelte, sobald die Standard-Chemotherapie durch eine Hyperthermie -Behandlung ergänzt wurde. Und im Verlauf des Dutch Deep Hyperthermia Trial zeigten sich bei der Behandlung fortgeschrittener Zervix-Karzinome ähnlich überzeugende Therapie-Resultate.




A Big Boost For Hyperthermia - Part II 

Last year the Dutch Deep Hyperthermia Trial found that radiation plus hyperthermia improved overall survival compared to radiation alone (51 percent vs. 27 percent at 3 years) for patients with locally advanced cervical cancer. It was a hugely important finding—demonstrating in a rigorous way that hyperthermia does indeed significantly increase (in fact, nearly double) survival in a major form of cancer.
Jacoba van der Zee, MD, PhD, is a Dutch leader in the field. She uses hyperthermia to treat cervical, breast, and head and neck cancers, as well as melanoma. They also believe it will also work in rectal and vaginal cancers. Van der Zee reflects the widespread European belief that hyperthermia should be used more often than it is now.

mehr

 

 

A Big Boost For Hyperthermia - Part I 

07 February 2010 In late January 2010 the Journal of the National Cancer Institute (JNCI) came out with a highly positive article on hyperthermia or heat therapy (Twombley 2010). The stimulus for the article was a positive clinical trial with local hyperthermia in sarcoma reported at the European Society of Medical Oncology meeting in Berlin last fall. This randomized trial showed that patients given chemotherapy plus hyperthermia had a median disease-free survival of 32 months, whereas those who got chemotherapy alone had a survival of 18 months. Although this difference was statistically significant, there was no significant difference in overall survival. The most frequent side effect of hyperthermia (104 to 109º F) was "mild to moderate discomfort" (in 45 percent) whereas the most serious side effect was a severe burn seen in one patient (0.6 percent).

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A VICTORY FOR HYPERTHERMIA IN BLADDER CANCER

There was another victory for the use of regional deep hyperthermia in the treatment of cancer.

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Hyperthermia Advances in Germany and America -

 

Part II 
Sunday, 04 October 2009.

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Hyperthermia Advances in Germany and America Part I 

Sunday, 27 September 2009, The gap is glaring in the case of hyperthermia, i.e., the heating of tumors in order to take advantage of their sensitivity to the effects of higher temperatures.

mehr


                               

The Society for Thermal Medicine (formerly the North American Hyperthermia Society-NAHS) was created in 1986 by researchers involved in the field of thermal therapy. The society strives to facilitate interaction and communication between theoreticians, experimentalists, and clinical practitioners from the disciplines of biological, chemical, physical engineering, and clinical sciences leading to contributions to the understanding and use of hyperthermia. Inherent in this is a desire to promote basic research and clinical application of hyperthermia while diffusing this gained knowledge to persons in the many diverse disciplines interested in the field.  

Die US-Fachgesellschaft publiziert zahlreiche Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs

hier 

 

International Journal of Hyperthermia (IJH)  

Click below for additional information on the Journal at the Publisher's website                                

 

 
   


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Gefährliche Virus-Grippe (Influenza):  nach wie vor ein starkes, körpereigenes Immunsystem der beste Schutz  


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